Keine Steuererklärung abgegeben? Bürger schenken dem Staat 350 Millionen Euro

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Viele Bürger in Deutschland geben gar keine Steuererklärung ab und das spart dem Staat rund 350 Millionen Euro im Jahr. Dabei ist der Aufwand für eine Rückerstattung vom Finanzamt sehr gering:

Die Steuererklärung ist für manche ein Hobby möglichst viel herauszufinden, was man absetzen kann, für andere wiederum ein “Graus”, gerade letztere verzichten auf eine mögliche Rückerstattung vom Finanzamt in Deutschland sind das rund 350 Millionen Euro die die Bürger, die keine Steuererklärung abgeben, zurückerstattet bekommen könnten.

Die Steuererklärung für das Jahr 2011 muss bis spätestens 31. Mai 2012 beim Finanzamt abgegeben werden (Einkommenssteuererklärung), Landwirte haben bis zum 30. September Zeit, bei “Angehörigen der steuerberatenden Berufe vertretene Steuerpflichtige” kann eine Fristverlängerung bis 31. Dezember gewährt werden.

Die Steuererklärung zu machen ist heute relativ einfach, dazu gibt es Software, die einen Punkt nach dem anderen abfragt, man muss nur noch die richtigen Zahlen einfügen und die Software zur Abgabe der Steuererklärung erledigt dann den Rest und wirft aus, mit welcher Rückerstattung man zu rechnen hat.

Besonders beliebt ist dabei die Steuersparsoftware von WISO (WISO Steuer 2012 (für Steuerjahr 2011)), es gibt aber noch andere Anbieter, die Steuer-Spar-Software kann man schon um die 12 bis 30 Euro im Internet kaufen kann.

Steuer-Spar-Erklärung 2012 (für Steuerjahr 2011)

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Volljährig: 18 Jahre Sicherheit in der Daten- und Systemmigration

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HAVI Solutions migriert europaweit seit 18 Jahren Kundendaten vor Ort sowie im eigenen Datencenter in Hamburg.

Hamburg, 31.01.2012 – Vertrauen in die Sicherheit und Unantastbarkeit der eigenen Datenbestände ist einer der wichtigsten Eckpfeiler in der heutigen Geschäftswelt. Immer dann, wenn es Schnittstellen nach außen gibt, ist diese Sicherheit in Gefahr. Sei es durch die Unachtsamkeit eigener Mitarbeiter, durch Fehler, die bei Auftragsarbeiten entstehen oder durch strategisch organisierten Datendiebstahl von außen.

Um diese ungewollte Zugriffsmöglichkeit auf geschäftsrelevante Daten auszuschließen bedarf es der permanenten Kontrolle und Verbesserung. Was gestern noch unmöglich war, kann heute bereits für Cyberkriminelle, Zufallsgangster oder auch für Menschen, von denen man es am wenigsten erwartet hätte, State of the Art sein.

Im Umfeld einer 2011 vorgestellten Studie der Unternehmensberatung Ernst Young erklärte deren Leiter für das Ressort „Wirtschaftskriminalität“, Dr. Stefan Heißner, dass „sich der wirtschaftliche Schaden durch Datenklau in Deutschland auf etwa 20 Milliarden Euro pro Jahr“ belaufe – Tendenz steigend.

Insbesondere, wenn ein Unternehmen seine Datenbestände oder IT-Systeme auf eine zeitgemäße Architektur umstellt sind Profis gefragt, die jede potenzielle Sicherheitslücke bereits im Ansatz erkennen und ausschalten. Seit nunmehr 18 Jahren im Geschäft ist ein etablierter European Player: Die HAVI Solutions GmbH Co. KG. Das Hamburger Unternehmen installiert Migrationshardware in ganz Europa und realisiert die Projekte seiner Kunden lokal vor Ort oder im Hamburger Datencenter.

Das Erfolgsgeheimnis des Unternehmens setzt sich zusammen aus hanseatischer Gründlichkeit gepaart mit fundiertem Know-how der Extraklasse. Dazu gehört ein streng definiertes Sicherheitskonzept. Dieses wird durch ein unabhängiges Unternehmen für Datenschutz sowie ein Team aus langjährig und vertrauensvoll tätigen Mitarbeitern überwacht. Hinzu kommt das von allen Mitarbeitern gelebte Leitbild für eine nachhaltige Entwicklung und Arbeitsweise.

Die HAVI-Kunden vertrauen auf eine logistisch lückenlose und sichere Überführung der anvertrauten Daten und Medien. Auch die letzte handgeschriebene Notiz wird nahtlos und revisionssicher in ihre neue Umgebung überführt. Geschäftsführer H. Jürgen Schröder sagt hierzu: „18 Jahre sind in der IT-Welt eine kleine Ewigkeit. Es freut uns, dass unsere Kunden sich darauf verlassen, dass wir unser Leitmotiv „HAVI – Care For Your Data.“ leben und praktizieren.“

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Originalartikel lesen: http://www.onlinepresse.info/node/1655800

Shop-Seiten im Internet bald chancenlos? Die Zukunft von Shop-Seiten im Internet

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Das Internet ist ein laufender Wandlungsprozess und jetzt geht es wohl den Shop-Seiten an den Kragen, immer weniger Kunden bestellen über private Shops und Firmen-Shopangebote. Warum ist das so und wie sieht die Zukunft für die Shop-Seiten aus?

Amazon gibt “Vollgas”, immer mehr Menschen bestellen ihre Ware über Amazon und Händler, die bei Amazon nicht gelistet sind oder nicht verkaufen dürfen, ja, denen fehlt ein kräftiger Teil des Umsatzes aus dem Internet.

Kleine Shops und Firmenshops haben es sehr schwer überhaupt noch Kunden zu gewinnen, vor allem wenn man ein Massenprodukt verkaufen möchte, Nischenprodukte funktionieren indess noch immer.

Es steckt aber auch eine Logik dahinter, die sich Amazon zu eigen macht, die Menschen im Internet wollen sich nicht hunderte Webseiten merken, bei denen sie bestellen, sondern sie vervorzugen es eine zentrale “Einkaufsstelle” zu haben, bei der sie branchenübergreifend viele Produkte aus den unterschiedlichsten Bereichen einkaufen können, und hier hat Amazon ganz klar die Nase vorne.

Die Bewerbung eines Shops im Internet lohnt sich so gut wie nicht mehr, Werbung ist teuer und muss breit gestreut werden, will man dann noch an den Produkten verdienen hat man ein Problem, denn im Internet zählt auch ein günstiger Preis, damit die Kunden kaufen und das schmälert den Ertrag und damit das Werbebudget, das aber eigentlich aufgestockt werden müsste.

Kleine Shopbetreiber, sogenannte “Kleinanbieter, Privatanbieter, kleine Gewerbetreibende”, haben so gut wie keine Chance mehr ausreichend Umsatz zu tätigen, wenn sie nicht selber eine feste Kundschaft sammeln, um dies zu erreichen bietet OnlinePresse.info einige Tipps:

» Erfolg im Internet
» Neukunden gewinnen
» Umsatz bei Onlineshops steigern

Wer Kunden haben möchte, der muss für sich werben, Werbung ist nichts schlimmes, sondern die mögliche Form auf sich überhaupt erst mal aufmerksam zu machen, geht man zum Beispiel zu Google und gibt “Handy Onlineshop” ein, so erhält man 11,2 Mio. Treffer, völlig ausgeschlossen sich hier einigermaßen wirkungsvoll zu platzieren, also muss man andere Wege nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen und Werbung geht immer über zwei Wege – Geld und/oder Arbeit

Wer heute noch denkt, er kauft sich eine Domain und platziert einen Onlineshop und wird dann gutes Geld verdienen der täuscht sich gewaltig, denn einen Onlineshop installieren kann heute so gut wie jeder, vor allem mit den einfach zu bedienenden Open-Source-Shops und die meisten Themen sind mehr als tausendfach belegt, wer also wirklich noch einen eigenen funktionierenden Onlineshop auf einer eigenen Domain haben möchte, der braucht einen Plan um Kunden zu gewinnen.
Das Rezept heißt hier:
täglich werben – täglich verdienen – oder gleich ganz bleiben lassen…

Es gibt abertausende Menschen, die von zu Hause aus versucht haben einen Onlineshop aufzubauen und diese können ein Lied davon singen, wie dieser in der Belanglosigkeit verschwand, Umsätze? Leider oft Fehlanzeige, viele Menschen mussten so erkennen, dass dies oft keine gute Möglichkeit ist um sich ein Brot im Internet zu verdienen, trotzdem probieren es täglich hunderte Menschen aufs Neue, nicht mal 1% davon wird nach einem Jahr davon leben können, einfach weil es nicht ausreicht einen Onlinshop “nur” ins Internet zu stellen und zu warten, das funktioniert nicht mehr.

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Originalartikel lesen: http://www.onlinepresse.info/node/1614449

Wer ist eigentlich Babette Schulz?

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Babette Schulz hat ihren großen Ruhm erworben durch eine Massenmail im Bundestag (Das Schneeballsystem im Bundestag von Babette Schulz blockiert Mail-Server) und jetzt fragen sich alle, wer ist eigentlich Babette Schulz? Was weiß man über Babette Schulz? OnlinePresse.info informiert:

Babette Schulz gehört zum Team von der Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl (Grüne) und ist aus dem Wahlkreis Karlsruhe, auf der Homepage von Sylvia Kotting-Uhl ist auch ein Bild zu finden Team von Sylvia Kotting-Uhl.

Sylvia Kotting-Uhl ist die atompolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen und ist Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und stellv. Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Babette Schulz ist auch bei Facebook zu finden unter http://www.facebook.com/people/Babette-Schulz/1137884558 und hat 140 Freunde, allerdings scheint sie hier nicht aktiv zu sein, denn der letzte Eintrag ist vom Mittwoch, 28. Dezember 2011 um 21:30.

Auf der Internetseite der Grünen von Karlsruhe http://www.gruene-karlsruhe.de/mt/bt.html findet man ihre Sprechzeiten und die Rufnummer, nachdem Babette Schulz eine “Email an Alle” gesendet hat könnte jetzt ja mal “Deutschland ruft Babette Schulz an” im Gegenzug passieren?

Auch auf der Seite der Grünen im Bundestag ist Babette Schulz zumindest namentlich genannt: http://www.gruene-bundestag.de/cms/abgeordnete/dok/90/90447.sylvia_kotti… – allerdings handelt es sich dabei um die Vorstellung von Sylvia Kotting-Uhl.

Dieses doch recht “lustige Versehen” mag dazu anregen sich einfach mal über Babette Schulz und Sylvia Kotting-Uhl zu informieren, wenn man schon mal dabei ist, wenn wir zukünftig von den Grünen wieder etwas über die Atompolitik hören, dann wissen wir wenigstens etwas genauer wer hier “spricht”.

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Originalartikel lesen: http://www.onlinepresse.info/node/1592707